Das Netzwerk ist überall, soziale Netze im Internet (dem größten Netzwerk), persönliche in jedermanns Umfeld und Computernetzwerke überall wo Rechner Daten austauschen sollen. Netzwerktechnik ist nichts neues, und selbst Drahtlosnetzwerke sind mittlerweile etwa 15 Jahre alt. Verschlüsselung sollte zumindest in jedem Drahtlosnetzwerk vorhanden sein, es gibt noch immer Seiten, die offene Netzwerke zeigen und nicht alle davon sind per Definition für die Öffentlichkeit.

Netzwerk – Wireless oder Kabel?

Wer auf Geschwindigkeit und Sicherheit setzt sollte sich verkabeln. Drahtlosnetzwerke (WLAN = Wireless Local Area Network) haben ihre Vorteile, sind aber niemals 100 % sicher gegen unerwünschte Teilnehmer und die Geschwindigkeit ist noch immer wesentlich niedriger als bei einem kabelgebundenen Netzwerk (LAN = Local Area Network). Auch wenn Wirless Hardware mit sagenhaftem Datendurchsatz beworben werden, das was Sie unterm Strich schaffen ist wesentlich weniger.

Verschlüsselungsalgorithmen haben stark dazu beigetragen, dass drahtlose Netzwerke heute schon relativ sicher sind, vorausgesetzt man verwendet die aktuellen Methoden. Es finden sich immer noch zahlreiche WLAN-Router im Büro- oder Heimnetzwerk, die lediglich per WEP verschlüsseln. Diesen Standard knacken heute schon geschickte Volksschüler. WPA Tkip wurde von japanischen Forschern übrigens auch schon in unter 60 Sekunden geknackt.

Der Nachteil eines Kabel gebundenen Netzwerkes liegt in der nötigen Verkabelung und der fehlenden Möglichkeit Tablets und Smartphones anzubinden. Für Büros normalerweise kein Problem, zu Hause allerdings schon. Wer bei seinem Mobilfunkvertrag eine begrenzte Datenmenge hat und gerne mal bei Youtube reinschaut, wird sich zumindest zu Hause per WLAN mit dem Internet verbinden und den Hausanschluss nutzen wollen. Das geht nur Drahtlos.

Was braucht ein Netzwerk?

Zunächst müssen die Geräte, die damit verbunden werden sollen über eine Netzwerkkarte verfügen – hat heute beinahe jeder PC der neu gekauft wird. Bei WLAN sieht es anders aus, Laptops haben WLAN zwar meist ebenfalls an Board, Desktop Rechner müssen aber entweder mit einer entsprechenden Karte nachgerüstet werden oder sich per USB-Adapter mit dem Drahtlos-Netzwerk verbinden. USB Adapter sind zwar rasch eingesteckt, die Reichweite lässt aber häufig zu wünschen übrig.

Wenn die gesamte Hardware mit Netzwerkkarten ausgestattet ist, brauchen Sie eine Schaltzentrale. Weil in den meisten Fällen auch eine Verbindung mit dem Internet hergestellt werden soll, wird hier der Router als solche beschrieben. Router managen Ihr Netzwerk und können gleichzeitig eine Verbindung ins Internet herstellen, die alle Netzwerkteilnehmer nutzen können. Es gibt wiederum Drahtlos oder Kabel – je nachdem was Sie nutzen wollen.

Wenn Sie Ihr Kabelnetzwerk um eine Drahtloskomponente erweiten wollen, bietet sich ein Accesspoint an, damit können Geräte die lediglich mit einer WLAN Karte ausgestattet sind, auch auf Ihr Netzwerk zugreifen.

WLAN Modems

Drahtlose Modems sind nicht so zu empfehlen – diese können zwar ähnlich einem Router genutzt werden, stellen aber für jeden einzelnen Teilnehmer eine Verbindung ins Internet her und verbinden die Rechner nicht in einem lokalen Netzwerk. Es gibt Internetprovider, die diese Lösung Ihren Kunden schmackhaft machen und sogar extra dafür kassieren. Wenn Sie ein Modem haben und mehrere Geräte mit dem Internet verbinden wollen besorgen Sie sich einen Router, der kostet nicht allzuviel und es fallen keine monatlichen Mehrkosten an. Wieder einmal ein Punkt in dem gute EDV Beratung sich wirklich auszahlt.

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